Dienstag, 8. Oktober 2013

Perfekter Saisonabschluss für Regio Team SF: Kuntschik siegt in Limburg und Münster

Nach acht harten Rennmonaten hat Roman Kuntschik unserem Team in der letzten Rennwoche der Saison 2013 mit zwei weiteren Siegen einen krönenden Abschluss verschafft. 
Roman Kuntschik siegt an seinem Geburtstag in Limburg.
Foto: Holger Radsport-Fotos 
Bereits am vorletzten Sonntag zeigte Roman seine gute Spätform beim "Limburger City Rennen". Trotz des welligen Stadtkurses war der Sprinter von Anfang  bei den Wertungssprints vorne dabei, da sich zunächst keine Fluchtgruppe entscheidend vom Fahrerfeld absetzten konnte. In Position gebracht durch die anderen Regio Team Fahrer, ersprintete sich Roman einen Punkt nach dem nächsten. 
Trotz der hohen Durchschnittsgeschwindigkeit von knapp 45km/h schaffte es schließlich dennoch ein Fahrer sich 15 Runden vor Rennende vom Feld zu lösen. Nur wenige Augenblicke später nahm unser Routinier Axel Hauschke die Verfolgung auf und konnte zusammen mit dem  Ausreißer den Abstand zum Fahrerfeld weiter vergrößern und erste Wertungspunkte einfahren. 
Doch kurz vor dem letzten Sprint wurde auch dieses Ausreißer-Duo wieder gestellt und Roman Kuntschik hatte freie Bahn für den letzten Wertungssprint, den er sich souverän sicherte und somit das Rennen im letzten Moment noch für sich entscheiden konnte. 


Roman Kuntschik zeigte schnelle Beine und siegte in Münster.
Foto: Sportograf
Dass Roman ein Sprinter ist, mit dem man auch bei Straßenrennen rechnen muss, zeigte er nur vier Tage später beim großen Saisonfinale, dem Münsterland Giro der Radamateure über 95km. Das Tempo des Rennens war von Beginn an hoch und die Durchschnittsgeschwindigkeit pendelte sich erneut bei knapp 45km/h ein, was auch der Grund dafür war, dass keine der vielen Attacken aus dem Fahrerfeld erfolgreich endete. So kam es nach etwas mehr als zwei Stunden Fahrzeit zu einem Massensprint, bei dem sich Roman gegen zahlreiche Top-Favoriten, wie den Vorjahressieger Tim Klessa vom Team EGN, durchsetzte. Anfahrer Axel Hauschke jubelte frühzeitig mit und wurde Sechster. 
Das großartige Saisonende wurde allerdings vom unfreiwilligen Zusammenstoß unseres Fahrers Stefan Arndt mit Christopher Dargatz vom Team EGN getrübt. Während bei Stefan ein gebrochener Rahmen und zahlreiche Schürfwunden nach dem Sturz verzeichnet werden mussten, brach sich Dargatz das Nasenbein. Wir wünschen beiden Fahrern gute Besserung!





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