Freitag, 25. April 2014

Sohn knackt Top-Ten in Schönaich

Das Regio Team SF um Axel Hauschke, Stefan Arndt und Philipp Sohn,
präsentierte sich stark in Schönaich. Im Bild: Stefan Arndt (achter von rechts).
Bildquelle: bb-live.de
Am Ostermontag stand für unsere Fahrer Axel Hauschke, Stefan Arndt und Philipp Sohn, das traditionelle Eröffnungs-rennen der württembergischen Radrennsaison in Schönaich auf dem Programm. 
Das Straßenrennen über 144 bergige Kilometer war mit über 180 Fahrern aus dem gesamten Bundesgebiet sowie Fahrern aus Belgien und der Schweiz wie üblich sehr stark besetzt. Zudem starteten mehrere Top-Mountainbiker, wie der Deutsche Meister Markus Kaufmann, der mit seinem Team Alb-Gold, dem bergigen Rennen seinen Stempel aufdrücken wollte. 
Die ersten Runden wurde sich zunächst gegenseitig belauert und die zahlreichen Fluchtversuche waren nicht von Dauer. Erst bei Kilometer 90 gelang es einer vier Fahrer starken Gruppe sich erfolgreich vom Hauptfeld zu lösen. Als wenig später weitere 15 Fahrer zu dieser Gruppe aufschließen wollten, setzte Philipp Sohn nach und konnte mit der Gruppe innerhalb weniger Kilometer einen Vorsprung zum Hauptfeld herausfahren. 
Die dreiköpfige Spitzengruppe kam für diese Verfolgergruppe immer weiter in Sichtweite, sodass in der Finalrunde der Zusammenschluss mit zwei Fahrern aus der Spitzengruppe gelang - lediglich der spätere Sieger vom Team Ur-Krostritzer konnte seinen Vorsprung halten. 
Auf dem letzten Kilometer bergauf zum Ziel kam es zu keinen taktischen Manövern mehr zwischen der Fahrern der Spitzengruppe mit dem Sohn gerechnet hatte, sodass der Regio Team Fahrer, der etwas weiter hinten in die letzte Kurve vor dem Ziel einbog, nicht mehr um die Podiumsplätze mitsprinten konnte dennoch aber die top-ten souverän knackte.
Teamkapitän Axel Hauschke, der sich schon mehrfach beim Rennen in Schönaich platzieren konnte (zuletzt 2012), zeigte sich dennoch sehr zufrieden mit diesem guten Ergebnis für das Regio Team, das an diesem Tag zahlenmäßig gegenüber den Mannschaften aus Baden-Württemberg, Bayern und Sachsen klar unterlegen war. "Mit drei Fahrern am Start und dennoch im Ergebnis, das kann sich bei diesem Rennen sehen lassen", so der Lohfeldener Routinier. 

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